Aktuelles

Bündnis internationaler Produktionshäuser vor dem Ende

Wir fordern die Korrektur des Kabinettsbeschlusses zum Bundeshaushalt 2025

19.07.2024 – Entgegen der im Koalitionsvertrag getroffenen Vereinbarung, das Bündnis internationaler Produktionshäuser „als Innovationstreiber“ in den darstellenden Künsten zu „stärken“, beschließt das Bundeskabinett mit dem Haushaltsentwurf 2025, die Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien einzustellen.

Das Bündnis vereint die sieben größten Zentren für die freien darstellenden Künste in Deutschland, die in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich mit über tausend Künstler*innen und Partnerorganisationen in Europa und weltweit Formen einer intensiven Zusammenarbeit auf Augenhöhe entwickelt haben. Damit haben wir bundesweit Hunderttausende von Zuschauer*innen in den hoch diversen Stadtgesellschaften erreicht. Wir tragen so zu einer lebendigen, demokratischen Öffentlichkeit bei.

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser stellt als einzigartiges Kooperationsmodell wichtige, bundesweit zugängliche Strukturen für die Akteur*innen der freien darstellenden Künste bereit. Damit hat sich das Bündnis als wichtigster institutioneller Repräsentant der zweiten Säule der deutschen Theaterlandschaft und als innovativer Motor der nachhaltigen Transformation für die Kultur in Deutschland und darüber hinaus erwiesen.

Mit Einstellung der Förderung werden die sieben im Bündnis zusammengeschlossenen Theaterhäuser ihre Arbeit miteinander und ihre gemeinsamen Projekte und Initiativen, wie die Akademien zur Qualifizierung von Freiberufler*innen in den Feldern Kommunikation, Produktion und Vermittlung u.a., nicht fortführen können.

Wir appellieren dringend an die Haushalts- und Kulturpolitiker*innen im Bundestag, diesen Beschluss zu korrigieren. Das Bündnis internationaler Produktionshäuser mit seiner Verantwortung für die freie Theater- und Kunstszene in Deutschland braucht dringend eine gestärkte und verstetigte Förderung!

Die Intendant*innen der im Bündnis internationaler Produktionshäuser zusammengeschlossenen Institutionen

Kathrin Tiedemann, FFT Düsseldorf
Annemie Vanackere, HAU Hebbel am Ufer Berlin
Carena Schlewitt, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden
Amelie Deuflhard, Kampnagel Hamburg
Anna Wagner , Marcus Droß, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt a.M.
Stefan Hilterhaus, PACT Zollverein Essen
Ingrida Gerbutavičiūtė, tanzhaus nrw Düsseldorf

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Neue Veranstaltungsreihe Kunst und Begegnungen

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser lädt ab der Spielzeit 2024/25 zu einer Veranstaltungsreihe rund um das Praxisfeld Kunst und Begegnungen ein. Die sieben Häuser stellen dabei Strategien der Öffnung und der Beteiligung einer vielfältigen Gesellschaft zur Diskussion. Das FFT Düsseldorf und tanzhaus nrw eröffnen mit dem Programm TIKTOK – VIRALES THEATER die Veranstaltungsreihe mit einem Praxis-Austausch mit Jugendlichen, Künstler*innen und Content-Creator*innen: vom 25.-27. Oktober 2024 dreht sich alles um das reichweitenstärkste Soziale Medium der Gegenwart. Weitere Informationen sind hier zu finden.

 

Fristverlängerung bis 24. Juni 2024: Open Call für die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus 2024/25

Der Open Call für die Bewerbung zur Teilnahme an der Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus in der Spielzeit 2024/25 ist um eine Woche verlängert worden. Die neue Bewerbungsfrist ist der 24. Juni 2024.
Alle Infos sind hier zu finden.

© Janet Hesse

 

 

DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN im FFT (Forum Freies Theater) Düsseldorf

Im Rahmen der Akademie #2 beim Impulse Theater Festival macht die Veranstaltungsreihe „Die Kunst, Viele zu belieben“ des Fonds Darstellende Künste am 07. und 08. Juni 2024 Station im FFT Düsseldorf.

 

Projektleitung für den Bereich Kunst & Begegnungen (m/w/d) gesucht

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektleitung für den Bereich Kunst & Begegnungen. In der Spielzeit 2024/25 planen wir eine dezentrale Veranstaltungsreihe zum Arbeitsfeld „Kunst & Begegnungen“, die ausgehend von den Praktiken der Häuser in sechs thematischen Modulen vor Ort ein Forum für Austausch und Auseinandersetzung bieten soll. Wir suchen eine erfahrene Projektleitung, die das Programm im Rahmen der Veranstaltungsreihe hinsichtlich Planung und Durchführung koordiniert und organisiert. Hier gehts zur Stellenausschreibung. Wir freuen uns von Euch zu hören!

 

Eröffnung: DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN – Fonds Darstellende Künste

24. und 25. Mai 2024 | HAU Hebbel am Ufer (HAU1 und HAU3)

Der Fonds Darstellende Künste realisiert bundesweit Foren an neun Stationen – mit Kunst, Aktion und Debatte. der große Auftakt findet a, 24. Mai im HAU – Hebbel am Ufer Theater statt! Von Berlin aus geht die Reise nach Leipzig und weiter über Düsseldorf, Bitterfeld-Wolfen, Potsdam, Erfurt und Weimar bis nach Dresden. Überall hält der mobile Theater-Truck und wird Plattform, Diskursraum, Kino und Schauplatz. Dabei verbindet er Theater, Festivals und Freie Produktionsorte dieser und zahlreicher weiterer Städte im In- und Ausland. Panels, Impulse, Workshops, internationale Performances und vielfältige Zusammenkünfte laden zu Debatten über Kunst, Freiheit und Demokratie ein, um aktuelle Herausforderungen auszuloten, Widersprüche auszuhalten und sich im vielstimmigen Austausch der wohl drängendsten Aufgabe der Gegenwart zu stellen: Der Kunst, Viele zu bleiben.

Nach einem kulturpolitischen Auftakt u. a. mit der Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung Ferda Ataman, dem Berliner Kultursenator Joe Chialo und dem Hamburger Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda starten die bundesweiten Foren mit der deutschen Erstaufführung von „La Obra“ von Mariano Pensotti Im HAU.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Open Call für die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus 2024/25

Der Open Call für die fünfte Ausgabe der Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus ist nun online. Bewerbungsschluss ist der 17. Juni 2024. Die Ausschreibung ist hier zu finden.

 

(c) Andreas Simopoulos

Open Call:  „Europe Beyond Access Koproduktionen“ auf Kampnagel in Partnerschaft mit EBA!

Das Produktionshaus Kampnagel in Hamburg veröffentlicht den europaweiten Open Call von Europe Beyond Access (EBA). Der Call richtet sich an  taube und/oder behinderte Künstler*innen, die Koproduzent*innen für neue künstlerische Arbeiten in den Bereichen Tanz, Choreografie und Bewegung suchen.

Weitere Informationen über die Koproduktionen und die Antragsmodalitäten auf der Website von EBA.

 

Statement zu internationaler Einladungspolitik

April 2024 – Im Februar 2024 schrieb das Team von Kampnagel ein Statement zur internationalen Einladungspolitik. Wir, die Mitglieder im Bündnis internationaler Produktionshäuser, teilen die Position von Kampnagel. Das Statement ist hier zu finden.

 

OPEN CALL: Das Moving Identities Residenzprogramm – HELLERAU schreibt Residenzen aus!

Werdet Teil von Moving Identities – einem grenzüberschreitenden Residenzprogramm für darstellende Künstler:innen.

Der Open Call richtet sich an Kollektive, die im Bereich der Performing Arts in Deutschland, Dänemark, Spanien, Belgien oder Norwegen arbeiten und läuft bis zum 26.04.2024. Das Moving Identities Residenzprogramm bietet die Möglichkeit eine Projektidee durch drei bezahlte Residenzaufenthalte weiterzuentwickeln – einen im Wohnsitzland und zwei bei einem der Kollaborationspartner:innen: UP, DAVVI, Nau Ivanow, HELLERAU, Kunstplaats VONK.

Jetzt hier bewerben!

 

(c) Forced Entertainment

Das Bündnis gratuliert Forced Entertainment zum 40jährigen Jubiläum!!

»40 Jahre Bühnenmagie: Mit ihrer zeitgenössischen Theatersprache hat die britische Performancegruppe Forced Entertainment Generationen von Theatermachenden inspiriert.« – Sarah Heppekausen für kultur.west

Dem stimmen wir zu und gratulieren Forced Entertainment zum 40jährigen Jubiläum! Forced Entertainment feiern ihren Geburtstag mit der Uraufführung ihres neuen Stücks „Signal to Noise“ bei PACT Zollverein am 21.-23.03.24. „Signal to Noise“ wird am 19.-21.4.24 am Mousonturm und am 24.-26.4.24 im HAU Hebbel am Ufer zu sehen sein.

Tim Etchells im Interview zu 40 Jahren Forced Entertainment & Signal to Noise. Für mehr Information PACT Zollverein.

 

(c) Gergely Ofner

HELLERAU 20. – 23.03.2024: Festival  Nebenan/Mellettünk – Unabhängige Kunst aus Ungarn

In der Reihe „Nebenan“ zeigt HELLERAU regelmäßig zeitgenössische Kunst aus Regionen, in denen Künstler:innen unter schwierigen politischen Bedingungen arbeiten. Nach Nebenan Belarus (2022) und Nebenan Ukraine (2023) widmet sich HELLERAU 2024 der unabhängigen Performing Arts Szene in Ungarn. „Nebenan/Mellettünk“ lädt ein, eine Vielfalt an zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten zu erleben, zur Geschichte Ungarns und seiner aktuellen politischen Lage ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, zu vernetzen und die Abende bei Konzert und Party ausklingen zu lassen.

Zur Festival Broschüre! Mehr Infos auf der HELLERAU -Website!

 

 

Ein Wochenende voller Inspiration, Empowerment und solidarischer Gemeinschaft liegt hinter uns. Für die sechste Ausgabe von Claiming Common Spaces wurde das HAU zum “Haus der Solidarität”, das die Lebensrealitäten der Migrationsgesellschaft in den Mittelpunkt stellte, kuratiert von Transforming Solidarities. Die Initiative brachte eine Vielzahl von Stimmen zusammen, um gegen Hass und Ausgrenzung anzutreten. Diskussionen, Comedy, Musik und gemeinsames Essen bildeten den Rahmen, einander zuzuhören, zu erinnern und vor allem miteinander zu imaginieren. In einer Zeit, in der Solidarität dringender denn je gebraucht wird, wurden Wege und Visionen für ein inklusives Zusammenleben entwickelt und ausgetauscht. Denn dies ist die Herausforderung, vor der wir jeden Tag stehen: Die Migrationsgesellschaft zu verteidigen und unsere geteilte Welt neu zu erfinden.

Danke an alle Menschen, die an diesem Wochenende teil hatten – das macht Mut für die Zukunft!

 

Programm von Claiming Common Spaces VI online

Nach der ersten Ausgabe 2018 findet die jährliche Bündnis-Programmreihe Claiming Common Spaces vom 14. – 16.3.2024 das erste Mal wieder in Berlin am HAU Hebbel am Ufer statt. Die sechste Ausgabe mit dem Titel Haus der Solidarität. In Verteidigung der Migrationsgesellschaft beschäftigt sich mit den Angriffen, Herausforderungen aber vor allem mit der Verteidigung unserer diverser werdenden Gesellschaft angesichts eines erstarkenden Rechtsextremismus. Gemeinsam mit dem Verbund „Transforming Solidarities“ möchten wir mit Diskussionen, Konzerten, Comedy, Spoken Word und Festen dazu einladen, einander zuzuhören, zu erinnern und zu sprechen. Hier geht es zum Programm.

 

 

Claiming Common Spaces VI:
Haus der Solidarität
In Verteidigung der Migrationsgesellschaft
14.-16.3.2024, HAU Hebbel am Ufer, Berlin

Die jährliche Programmreihe „Claiming Common Spaces“ findet von 14.-16.3.2024 in Kooperation mit dem Berlin University Alliance-Projekt „Transforming Solidarities. Praktiken und Infrastrukturen in der Migrationsgesellschaft“ in Berlin am HAU statt. Das „Haus der Solidarität“ lädt in Diskussionen, Konzerten, Comedy, Spoken Word und Festen dazu ein, einander zuzuhören, zu erinnern und trauern, zu sprechen und vor allem: gemeinsam zu imaginieren.

 

Gemeinsame Reisepolicy im Bündnis internationaler Produktionshäuser

15.12.2023 – Mit der gemeinsamen Reisepolicy geht das Bündnis internationaler Produktionshäuser einen weiteren Schritt in Richtung klimaverträgliche Produktion und Präsentation der Künste mit Fokus auf emissionsarme Mobilität. Alle Bündnishäuser verpflichten sich, die in der Reisepolicy verabschiedeten Richtlinien für alle von ihnen veranlassten Reisen zu befolgen. Die Reisepolicy tritt mit dem Beginn des Jahres 2024 in Kraft.

Der Programmatik der international arbeitenden Institutionen entsprechend, sind regelmäßig Reisen erforderlich. Die Weiterentwicklung von Konzepten für nachhaltigere Formen des Reisens und Produzierens ist uns demzufolge ein wichtiges Anliegen. Mit der Reisepolicy wollen die Bündnishäuser Mitarbeiter*innen, Kooperationspartner*innen, künstlerische, technische und administrative Produktionsteams bestärken, stets zu einer Kultur der Ressourcenschonung beizutragen. Damit setzen sie einen konkreten Ausgangspunkt für weitere notwendige Veränderungen der Arbeit innerhalb der Häuser, die über den Bereich Reisen und Touring hinausgehen.

Die Reisepolicy ist hier zu finden: https://produktionshaeuser.de/reisepolicy.

 

Statement zum Angriff auf Israel / Statement on the attack against Israel

11.10.2023 – Wir verurteilen den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel und die Ermordung und Entführung von Zivilist*innen aufs Schärfste. Jegliche Form der Unterstützung und Verharmlosung dieser Gewalt weisen wir als vollkommen inakzeptabel zurück. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und allen Menschen, die von der Gewalt in der Region betroffen sind. / Oct 11th 2023 – We strongly condemn the terrorist attack by Hamas against Israel and the murder and abduction of civilians. We reject any form of support and downplaying of this violence and deem it as completely unacceptable. Our sympathy goes out to the relatives of the victims and to all people affected by the violence in the region.

 

Neues Koordinationsnetzwerk CooProg: Ein Zusammendenken von Klimazielen und Kulturproduktion.

CooProg ist eine internationale Open Source Plattform, auf der Kurator*innen ihre Programmplanungen teilen, um ein koordiniertes Touring von Künstler*innen und Compagnien zu ermöglichen. Das Ziel ist die Begrenzung des ökologischen Fußabdruck im Bereich der darstellenden Künste. Am 2. Oktober 2023 wurde die neue Internet-Plattform offiziell gestartet. Die Produktionshäuser sind bei der Konzeptionierung und Testung des Tools beteiligt. Die kostenlose Plattform richtet sich in einer Startphase (bis März 2024) an Theater mit Sitz in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz.

Weitere Informationen zu CooProg finden Sie hier, ebenso wie das Selbstverständnis von CooProg hier.

 

B.A.L.L. 2023 – Bundesweite Artist Labs

Bundesweites Artist Labor der Labore des Fonds Darstellende Künste am 20. & 21. Oktober 2023 auf Kampnagel Hamburg.

Seit Juli 2023 foschen Künstler*innen und Kunstschaffende in 64 Artist Labs zu Fragen rund um die Publika der Freien Darstellenden Künste. Beim zweiten Bundesweiten Artist Labor der Labore – kurz B.A.L.L. –  auf Kampnagel in Hamburg wird die gemeinsame Forschung auf das nächste Level gehoben. Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist dabei auf zahlreichen Bühnen, Panels und Diskussionen vertreten.

So eröffnet am Fr. 21.10. Bündnishaus Kampnagel – Intendantin Amelie Deuflhard gemeinsam mit Holger Bergmann (Fonds Darstellende Künste) das Programm des diesjährigen B.A.L.L. – gefolgt von einer Panel-Diskussion mit u.a. Margarita Tsomou (HAU) um die Transformation dramatischer Landschaften. Am Samstag 22.10. beteiligt sich Anna Wagner (Intendanz Künstler*innenhaus Mousonturm) am Kulturpolitischen Metalabor um die Frage der Publika der Zukunft, während Annemie Vanackere (Intendanz HAU) mit Anderen Bühnenräume und ihre Publika für die Zukunft weiterdenkt.

Auf Kampnagel werden Impulsvorträge, praxisbezogene Workshops, vertiefende Talks auf der Bühne und im Stream, hitzige Debatten in thematischen Arbeitskreisen, allabendliches Show-Programm und Party-Formate eine breite Palette an Fragestellungen verhandeln: Who is watching? Wer hat teil? Wer fehlt (noch immer)?

Das ganze Programm von B.A.L.L. finden Sie hier ebenso wie hier die Möglichkeit zur Akkreditierung.

 

Point of No Return, szenische Räume im Wandel

Tagung / Konferenz / Symposium der Zürcher Hochschule der Künste vom 4. – 7. Okober 2023

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser beteiligt sich an der Forschungs-Tagung Point of No Return, ausgerichtet vom Major Szenischer Raum und IPF – Institut for Performing Arts and Film der ZHdK. Mit der Forschungs-Tagung soll ein Punkt auf der Zeitachse festgehalten werden, ab welchem es kein Zurück mehr zu den aktuellen Produktionsbedingungen im künstlerischen Schaffen gibt. Die Frage ist nicht, ob wir etwas verändern sollen sondern wie. Einen Umschwung hin zu umweltfreundlicherem Handeln und zukunftsorientiertem Denken in den Darstellenden Künsten können wir nur mit vereinten Kräften erwirken.

Hier sind weitere Informationen zu finden.

 

OPEN CALL – AKADEMIE FÜR PERFORMING ARTS PRODUCER #7

Bewerben bis 27.10.2023

Die 7. Ausgabe der Akademie für Performing Arts Producer findet 2024 statt und legt einen besonderen Fokus auf Fragen rund um Care und Fürsorge. Die Akademie ist ein Fortbildungsprogramm für Produktionsleiter*innen und Produzent*innen in den freien darstellenden Künsten. Sie widmet sich der Vermittlung von Kompetenzen für das Produzieren im deutschen und internationalen Kontext der Performing Arts und beleuchtet die Rolle freier Produzent*innen in einer Zeit beständiger Veränderung. Die diesjährige Akademie richtet sich an Teilnehmer*innen mit geringer oder umfangreicher Berufserfahrung. Die Ausschreibung für die Akademie #7 ist hier zu finden.

(Bitte beachten Sie, dass sich die Daten des Modul II leicht verschoben haben! Die aktualisierten Daten finden Sie in der Ausschreibung.)

 

SAY HER NAME: JINA AMINI!

Ein Jahr nach dem Mord an Jina (Mahsa) Amini durch die „Sittenpolizei“ der Islamischen Republik Iran wollen wir uns erinnern: an Jina und alle Freiheitskämpfer*innen in Iran, die Ihr Leben für unser aller Menschenrechte verloren haben.

Wir sind solidarisch mit den gerechtigkeitssuchenden Familien der Opfer unzähliger Verbrechen der Islamischen Republiken und mit der Freiheitsbewegung Frau* Leben Freiheit.

Wir sind solidarisch mit den Inhaftierten in den Gefängnissen der IR und deren Familien, die Tag für Tag ihr Leben aufs Spiel setzen.

Wir sind solidarisch mit denjenigen, die unaufhörlich diese unaufhaltsame Revolution auf den Straßen des Iran und auf den Straßen weltweit vorantreiben.

Wir sind solidarisch mit den mutigen Künstler*innen im Iran, die unter unvorstellbaren Umständen immer noch ihre Stimme erheben.

Wir sind solidarisch mit den inhaftierten Künstler*innen, Aktivist*innen, Journalist*innen, Student*innen und ihren tapferen Familien.

Wir hören Euch. Wir sehen Euch. Und wir geben Euren Ruf weiter!

 

SAY HER NAME: JINA AMINI!

One year after the murder of Jina (Mahsa) Amini by the „morality police“ of the Islamic Republic of Iran, we want to remember Jina and all freedom fighters in Iran who lost their lives for the human rights of all of us.

We stand in solidarity with the justice-seeking families of the Islamic republic’s countless crimes and the Woman* Life Freedom movement.

We stand in solidarity with the imprisoned in the Jails of the Islamic Republic and their families, who put their lives in danger every day.

We stand in solidarity with those who continue to push this unstoppable revolution on the streets of Iran and the world.

We stand with the courageous artists in Iran who continue to speak up under unimaginable circumstances.

We stand with the imprisoned artists, activists, journalists, students, and their brave families.

We hear you. We see you. And we pass on your call!

#jinjianazadi
#womanlifefreedom
#jinaamini
#mahsaamini
#iranrevoltion

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VOICES IRAN

 

 

Mobile Akademie Berlin / Licence #12: Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen

Follow the Money: Von analogen Werten, digitalem Geld und der Bezifferung der Welt.

Der absolute Klassiker der performativen Wissensaneignung am 16.09.23 ab 19:00 im Künstler*innenhaus Mousonturm: Rund 90 Expert*innen verfolgen die Spuren des Geldes im Großen, im Kleinen und im eigenen Leben, zeigen wie Kryptowährungen sich mit Banken und Staaten anlegen und die Lücken des Verkaufbaren geschlossen werden. Der „Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen“ ist ein Ort der Wissensvermittlung, Archiv und Lesesaal, Börse und Beratungsstelle zugleich.

In einer Arena, getaktet im Rhythmus administrativer Zeit, präsentieren 100 Expert*innen aus Kunst, Aktivismus, Theorie und unterschiedlichsten Arbeitsalltagen ihre Expertisen: Was eigentlich ist dieses merkwürdige Medium Geld, über das seit mindestens zweieinhalbtausend Jahren gestritten wird? Der Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen folgt seinen Fährten, schaut, was es ermöglicht und anrichtet, indem es sich das Leitmotiv investigativer Journalist*innen und Heiratsschwindler*innen zu eigen macht: Follow the money!

Buchen Sie ein 1:1-Gespräch mit einem von 100 Expert*innen für 1 € oder verfolgen Sie die Gespräche auf 8 Kanälen im Markt-Radio!

(c) Indrikis Rusovs, (c) Stefan Beer, (c) Dorothee Wimmer, (c) Johannes Gellner

 

Die inklusive Hamburger Theatergruppe Meine Damen und Herren in den neuen Räumen des  FFT Düsseldorf

Mit „Der Ball“ (08./09.09.23) beginnt die zweijährige Zusammenarbeit!

Der Saal ist vorbereitet, die Gäst*innen nehmen ihre Plätze ein – nur die Gastgeber*innen fehlen noch. Die Performer*innen des preisgekrönten, inklusiven Ensembles Meine Damen und Herren stecken in verwunschenen Räumen fest – teils real, teils virtuell. Das Publikum muss sie alle befreien, damit der Ball beginnen kann!

Der Ball ist gleichzeitig Abschluss und Neuanfang: Meine Damen und Herren haben sich von ihren bisherigen Arbeitsweisen als Ensemble mit wechselnden Gast-Regisseur*innen verabschiedet und verwandeln sich in ein Kollektiv. Mit der Spielzeit 2023/24 beginnen FFT und Meine Damen und Herren eine zweijährige Zusammenarbeit: Sie werden sich gegenseitig besuchen und voneinander lernen.

Der VVK startet am 01.08.23, www.fft-duesseldorf.de/spielplan/der-ball

(c) Christian Martin

 

Happy 25, tanzhaus nrw!

Vom 1. bis zum 3. September lädt das tanzhaus nrw zum dreitägigen Jubiläumsfestival ein, um zusammen mit Künstler*innen, Dozent*innen, Förder*innen, Unterstützer*innen, Nachbar*innen, Vereinsmitgliedern, Mitarbeiter*innen und dem Publikum 25 Jahre tanzhaus nrw zu feiern. Wer zum 90er-Dance-Hit Gonna Make You Sweat (Everybody Dance Now) auf der Tanzfläche groovt, begegnet in „Everybody Dance Now“ dem Anliegen einer Institution, deren Geschichte mit den 1990er Jahren ebenso eng verbunden ist: dem tanzhaus nrw. Hier gehts zum Jubiläumsprogramm.

 

Open Call – AKADEMIE FÜR ZEITGENÖSSISCHEN THEATERJOURNALISMUS #4

Bewerben bis 17.07.2023 

Die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus hat zum Ziel, den Theaterjournalismus im deutschsprachigen Raum zu stärken. Denn der öffentliche Diskurs über Theater, Tanz und Performance leistet einen wichtigen Beitrag zu Kunst und Gesellschaft. Diese Weiterbildung wurde 2019 erstmals vom Bündnis internationaler Produktionshäuser angeboten und findet 2023/24 bereits zum vierten Mal statt.

+++Open-Call: AKADEMIE FÜR ZEITGENÖSSISCHEN THEATERJOURNALISMUS #4+++

(c) Dorothea Tuch

 

Festival Nebenan/Поруч. Unabhängige Kunst aus der Ukraine in HELLERAU

Das Festival „Nebenan/Поруч – Unabhängige Kunst aus der Ukraine“ lädt vom 28.06.–02.07.2023 ein zu Performances, Konzerten, Vorträgen, Workshops und Gesprächen von und mit ukrainischen Künstler:innen und Wissenschaftler:innen. Die Beiträge machen einerseits sichtbar, wie der Krieg und die angespannte Situation (bestehend seit der Annexion der Krim 2014) die Biografien der eingeladenen Künstler:innen beeinflusst und sich inhaltlich und formal auf ihre künstlerische Praxis auswirkt. Zugleich zeigen die Programmpunkte die vielschichtige Identität der Ukraine, ihre Traditionen und Geschichten, ihre popkulturellen Einflüsse und zeitgenössischen Ästhetiken. Im Festspielhaus und im Kulturgarten stellt HELLERAU künstlerische Arbeiten vor und bietet die Gelegenheit zu Begegnungen, Austausch und Diskussion.

Hier geht es zum Programm.

(c) Ruban Production

Festival ¡PROTAGONISTAS! im HAU Hebbel am Ufer

Vom 21. Juni bis zum 2. Juli 2023 greift das HAU Hebbel am Ufer feministische Bewegungen weltweit künstlerisch und diskursiv im Festival ¡PROTAGONISTAS! auf: sowohl durch ein internationales Gathering zur Vernetzung von prominenten Feminist*innen und diasporischen Communities zwischen Iran, Kurdistan, Nordafrika und Lateinamerika als auch durch Performances, Tanz, Film, Konzerte u.a. aus Argentinien, Chile und Brasilien. ¡PROTAGONISTAS! Resistance • Feminisms • Revolution ist ein Festival des HAU Hebbel am Ufer. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch: Goethe-Institut. “Resistencia” in Kooperation mit: Kultursommerfestival Berlin. “Beyond Equality” gefördert durch: Allianz Foundation. In Kooperation mit: Rosa-Luxemburg-Stiftung, medico international e.V. Hier geht es zum Programm.

© Sadhna Prasad

 

Akademie Kunst und Begegnungen – Der Podcast von Melanie Sien Min Lyn und Lydia Sarges

Den ersten Jahrgang der Akademie Kunst und Begegnungen gibt es jetzt als Podcast: Melanie Sien Min Lyn hat die Veranstaltungen dokumentarisch begleitet und gemeinsam mit Lydia Sarges als künstlerische Hörversion in zwei Folgen verarbeitet. Der Podcast ist eine situative Dokumentation der Akademie und soll ihre Inhalte über den Kreis der Teilnehmer:innen hinaus zugänglich machen. Zum Podcast geht es hier.

 

Open Call für die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus #4

Die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus hat zum Ziel, den Theaterjournalismus im deutschsprachigen Raum zu stärken. Denn der öffentliche Diskurs über Theater, Tanz und Performance leistet einen wichtigen Beitrag zu Kunst und Gesellschaft. Die Akademie wurde 2019 erstmals vom Bündnis internationaler Produktionshäuser angeboten und findet 2023/24 bereits zum vierten Mal statt. Der Open Call ist hier zu finden. Bewerbungsfrist ist der 17. Juli 2023.

 

Tabori Auszeichnung International 2023 für Eisa Jocson

Wir freuen uns sehr, dass Eisa Jocson in diesem Jahr die Tabori Auszeichnung International des Fonds Darstellende Künste bekommt. Die Choreografin und Tänzerin aus den Philippinen ist eng mit den Häusern des Bündnisses verbunden. In diesem Jahr leitete sie die Community of Practice des gemeinsamen Festivals Claiming Common Spaces. Die Preisverleihung findet am 17. Mai im HAU1 statt. Wir gratulieren herzlich!

Community of Practice bei Claiming Common Spaces V, 2023 am Mousonturm in Frankfurt a.M. ©NOI CREW

 

On Visibility. Kulturjournalismus heute

Vom 5. – 7. Mai 2023 kamen in Berlin am HAU Teilnehmer*innen der vergangenen drei Jahrgänge der Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus zu einem Alumni-Netzwerktreffen zusammen. Die Veranstaltung „On Visibility“ mit einer Keynote von Nikita Dhawan und das anschließende Gespräch mit Joana Tischkau und Dorte Lena Eilers am 6. Mai im HAU3 war der öffentliche Teil des Netzwerktreffens rund um Fragen journalistischer Berichterstattung im Bereich der darstellenden Künste.
Der neue Jahrgang der Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus unter der Leitung von Esther Boldt und Philipp Schulte startet im Herbst! Informationen unter: theaterjournalismus@produktionshaeuser.de
https://produktionshaeuser.de/akademien/akademie-fuer-theaterjournalismus/

Re_Generation Festival 05.05. – 14.05.2023 am FFT Düsseldorf

Re_Generation ist ein Festival für Vergnügen, Solidarität & Heilung. Zehn Tage lang kommen internationale Künstler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen im FFT zusammen, um Praktiken vorzustellen und zu erproben, die auf eine in vielerlei Hinsicht erschöpfte Welt antworten. Wie wollen wir in dieser Welt zukünftig zusammenleben? Gemeinsam mit den Besucher*innen versuchen sie, sich dieser Frage und weiteren Themen rund um Erschöpfung, Erneuerung und Heilung zu nähern. Die Settings, in denen das passiert, sind experimentell und spielerisch-sinnlich: eine Performance in einem Spa, eine Listening-Session voller Düfte und Textilien, relaxed Talks beim Abendessen… Das Programm ist hier zu finden.

 

31. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik 19.04. – 07.05. in HELLERAU

Ein wichtiges Vermächtnis des 2021 verstorbenen Komponisten, Dirigenten und Intendanten Udo Zimmermann sind die 1987 von ihm gegründeten „Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“. Nachdem das international renommierte Festival ab 2009 unter dem Titel „Tonlagen – Dresdner Festival der zeitgenössischen Musik“ unter neuer Leitung erfolgreich weitergeführt wurde, wird ab der 31. Ausgabe (19.04. – 07.05.2023) erstmals wieder der ursprüngliche Titel „Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“ (DTZM) für das inzwischen biennal stattfindende Festival verwendet. Das Programm ist hier zu finden.

 

On Visibility. Kulturjournalismus heute mit Nikita Dhawan, Dorte Lena Eilers und Joana Tischkau am 6.5.23 im HAU3

Wer erhält eine Öffentlichkeit, auf der Bühne wie im journalistischen Diskurs? Die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus, 2019 initiiert vom Bündnis internationaler Produktionshäuser, vernetzt Kulturjournalist*innen, befragt aktuelle Theaterformen und redaktionelle Routinen. Jetzt bietet das HAU Hebbel am Ufer den Akteur*innen ein öffentliches Podium: Ausgehend von einer Lecture der Politikwissenschaftlerin Nikita Dhawan diskutieren die Journalistin Dorte Lena Eilers und die Theatermacherin Joana Tischkau unter anderem über Skandalisierungsprozesse im gegenwärtigen Journalismus und über Möglichkeiten, Aufmerksamkeitsökonomien zu verschieben.

Die Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus hat zum Ziel, das zunehmend prekäre Feld des Theaterjournalismus im deutschsprachigen Raum zu stärken in der Überzeugung, dass ein öffentlicher Diskurs über Theater, Tanz und Performance wichtig ist für Kunst und Gesellschaft. Entwickelt und durchgeführt wird die Akademie seit 2019/2020 von Esther Boldt und von Dr. Philipp Schulte. Das Panel „On Visibility“ ist der öffentliche Teil eines Netzwerktreffens, das vom 5.-7.5. im HAU Hebbel am Ufer stattfindet.

Lecture & Panel
On Visibility
Kulturjournalismus heute
Mit Nikita Dhawan, Dorte Lena Eilers, Joana Tischkau
Moderation: Esther Boldt, Philipp Schulte
Deutsch und Englisch
6.5.2023, 18 Uhr, HAU3

Nicoleta Esinencu mit SINFONIE DES FORTSCHRITTS beim Impulse Theater Festival 2023

© Ramin Mazur

Die bündnisgeförderte Arbeit SINFONIE DES FORTSCHRITTS von Nicoleta Esinencu ist zum diesjährigen Showcase des Impulse Theater Festivals eingeladen. Wir gratulieren herzlich!
https://www.impulsefestival.de/

#TakeHeart Residenzförderung – 6. Antragsrunde

Die Namen der geförderten Gruppen und Einzelkünstler:innen aus der 6. Antragsrunde der #TakeHeart Residenzförderung sind hier zu finden.

 

Online Forum VOICES IRAN

Das brutale und tödliche Vorgehen der iranischen Behörden gegen die Protestierenden, die sich für Menschenrechte und Gleichberechtigung im Iran einsetzen, dauert an, doch die Proteste der Jin Jiyan Azadî (Frau Leben Freiheit) Bewegung drohen immer mehr aus der medialen Öffentlichkeit zu verschwinden. Das Bündnis internationaler Produktionshäuser möchte sich mit den Protestierenden und den Inhaftierten im Iran solidarisch zeigen, ihnen ein Forum bieten und dazu beitragen, dass der Protest im öffentlichen Diskurs bleibt und Sichtbarkeit erlangt.

Auf der Webseite des Bündnisses entsteht unter dem Titel VOICES IRAN eine stetig wachsende Galerie, in der iranische Künstler:innen mit ihren Beiträgen auf ihre Situation aufmerksam machen können. Der Fokus liegt dabei zunächst auf Künstler:innen im Iran, denen der Zugang zu Plattformen erschwert ist. Um keine Personen zu gefährden, werden die Beiträge zum Teil anonymisiert veröffentlicht.

VOICES IRAN wird kuratiert von Ozi Ozar und Sahar Rahimi.
Die ersten beiden Beiträge sind hier zu finden.

 

Eindrücke von der Eröffnung von Claiming Common Spaces V: No One’s Land

Coming soon:

 

Residenzprogramm DACH

Unter dem Titel „DACH“ – gleichbedeutend im Deutschen wie im Ukrainischen – hat der Fonds Darstellende Künste mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und in Zusammenarbeit mit den drei bundesweit agierenden Netzwerken, dem Bündnis internationaler Produktionshäuser, dem Bundesnetzwerk flausen+ sowie dem Netzwerk Freier Theater, ein Residenzprogramm für ukrainische Künstler:innen in Deutschland initiiert – und mittlerweile umgesetzt. Angesichts des Krieges auf dem europäischen Kontinent setzen die Partner:innen damit ein starkes Signal der Solidarität und des transnationalen Arbeitens in den Freien Darstellenden Künsten.
Die über das Bündnis internationaler Produktionshäuser geförderten Künstler:innen werden hier vorgestellt.

 

Claiming Common Spaces V: No One’s Land – Programm online

Das Programm der diesjährigen Ausgabe von Claiming Common Spaces ist online. Vom 9.-12. Februar 2023 findet das Festival zu Grenzen und Gemeinschaften am Künstler*innenhaus Mousonturm in Frankfurt am Main statt. Kuratiert haben das Programm Lina Majdalanie und Maximilian Zahn. Hier geht es zum Programm.

 

Film-Tour des Fonds Darstellende Künste in den Häusern des Bündnisses internationaler Produktionshäuser

Am 21. Januar 2023 beginnt mit der Premiere des Dokumentarfilms „DENNOCH! – zur Lage der Freien Künste“ im HAU Hebbel am Ufer in Berlin eine vom Fonds Darstellende Künste initiierte Film-Tour, die auf die Situation der freien darstellenden Künste aufmerksam macht. In Folge zeigen u.a. alle Häuser des Bündnisses den Film, jeweils gerahmt durch kulturpolitische Gespräche und den Launch der Bündnis-Publikation „Producing Performing Arts“ (Alexander Verlag).

21.01.23 HAU Hebbel am Ufer Berlin (Premiere)
02.02.23 FFT Düsseldorf (mit PACT Zollverein Essen, tanzhaus nrw u.a.)
08.02.23 Kampnagel, Hamburg
17.02.23 Künstler*innenhaus Mousonturm, Frankfurt/Main
28.02.23 HELLERAU, Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

 

Neuerscheinung: Producing Performing Arts

Im Alexander Verlag ist eine Publikation des Bündnisses internationaler Produktionshäuser erschienen: Producing Performing Arts. Aus dem Maschinenraum der freien darstellenden Künste

 

#TakeHeart Residenzförderung – 5. Antragsrunde

Die Namen der geförderten Gruppen und Einzelkünstler:innen aus der 5. Antragsrunde der #TakeHeart Residenzförderung sind hier zu finden.

 

Save the Date

Claiming Common Spaces, die jährliche Programmreihe des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, findet vom 9. – 12. Februar 2023 im Künstler*innenhaus Mousonturm in Frankfurt am Main zum Thema Zukunft der Internationalität statt. Die fünfte Ausgabe mit dem Titel No One’s Land richtet ihren Blick auf das Inter der Nationen – Grenzen und Grenzgebiete – sowie auf Gemeinschaften, die sich nicht nationalstaatlich organisieren. In Performances, Panels, Konzerten und Workshops ergründen aktivistische, wissenschaftliche und künstlerische Ansätze Möglichkeiten eines internationalen Zusammenlebens jenseits nationalstaatlicher Prinzipien.

 

Akademie für Performing Arts Producer #6

Die 6. Ausgabe der Akademie für Performing Arts Producer richtet sich eine gemischte Gruppe von Producer:innen mit geringer und mit umfangreicher Berufserfahrung. Die Ausschreibung für die Akademie #6 ist hier zu finden. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2022.

 

Publikation Claiming Common Spaces III – „Corona Iconics“

Wir freuen uns Ihnen „Corona Iconics“ vorstellen zu können, eine Publikation des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, die als partizipatives Projekt mit dem Publikum im Rahmen der dritten Ausgabe der von den sieben Bündnis-Häusern initiierten Reihe Claiming Common Spaces entstanden ist. Mehr hier.

Spy on Me #4 am HAU Hebbel am Ufer in Berlin

Zum vierten Mal seit 2018 lädt das HAU ein zu “Spy on Me” – dem bündnisgeförderten Festival künstlerischer Manöver für die digitale Gegenwart. Nachdem das Programm in den vergangenen zwei Jahren online stattfinden konnte, freuen wir uns, in diesem Jahr Berliner und internationale Künstler*innen virtuell und leibhaftig vor Ort präsentieren zu können. Im Fokus stehen unsere “New Companions” – all die Geräte und Programme, die uns heute so selbstverständlich durch den Alltag begleiten, von GPS über Memes und Face Filter zu Sprachdiensten wie Alexa oder Siri. Gemeint sind aber auch alte Gefährt*innen, die aufgrund von Pandemie und Klimakatastrophe neu ins Blickfeld geraten: Pilze, Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen. Wir leben in einer mehr-als-menschlichen Welt, die alle natürlichen Wesen und künstlichen Kreaturen einschließt. Die Herausforderung ist es, diese Verflochtenheit neu zu denken. “Spy on Me #4” imaginiert eine alternative Zukunft, in der Technik und Natur nicht in einer Ökologie der Ausbeutung verbunden sind, sondern durch konstruktive Resonanz.

 

Geförderte der #TakeHeart Residenzförderung

Auch die Geförderten der 4. Antragsrunde der #TakeHeart Residenzförderung sind nun online.

 

Eindrücke von der Eröffnung von Claiming Common Spaces IV: Cool Down in HELLERAU

Eindrücke von Claiming Common Spaces IV: Cool Down bei PACT Zollverein

Coming soon: Claiming Common Spaces IV

Claiming Common Spaces IV: Cool Down – Programm online!

Die vierte Ausgabe von „Claiming Common Spaces“ stellt unter dem Motto „Cool Down“ unseren Umgang mit dem Planeten Erde aus künstlerischer Perspektive ins Zentrum und findet vom 20. – 26.06. 2022 bei PACT Zollverein in Essen und vom 01. – 09.07. 2022 in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden statt. Das Programm ist hier zu finden!

Tabori Preis international für Nicoleta Esinencu und teatru-spălătorie

Erstmals verleiht der Fonds Darstellende Künste im Rahmen der Tabori Preisverleihung eine internationale Auszeichnung. Wir freuen uns sehr, dass sich die Fachjury für die moldauische Künstlerin Nicoleta Esinencu und ihre Arbeit mit dem Theaterkollektiv teatru-spălătorie entschieden hat. Ihre bündnisgeförderte Produktion „Sinfonie des Fortschritts“ hatte im Januar 2022 am HAU Hebbel am Ufer Premiere und wurde u.a. vom FFT Düsseldorf und von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste koproduziert und gezeigt. Hier geht es zur Jurybegründung.
Herzlichen Glückwunsch allen Preisträger:innen!!!

#TakeHeart Residenzförderung

Die Namen der über das Bündnis internationaler Produktionshäuser geförderten Einzelkünstler:innen und Gruppen aus den ersten drei Antragsrunden der #TakeHeart Residenzförderung des Fonds Darstellende Künste sind nun online.

Die #TakeHeart Residenzförderung umfasst erstmals auch die Förderung von Berufsanfänger:innen: Absolvent:innen mit anerkannten künstlerischen Abschlüssen für die freien darstellenden Künste können über das Bündnis internationaler Produktionshäuser im Rahmen des Absolvent:innen-Programms mit 5.000 Euro Honorarkosten für ein ergebnisoffenes Vorhaben gefördert werden. Weitere Infos sind hier zu finden.

Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus #3 – Open Call

+++Verlängerung der Bewerbungsfrist bis zum 8. Mai 2022+++

Die Bewerbungsfrist für die dritte Ausgabe der Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus ist bis zum 8. Mai 2022 verlängert. Alle Infos und der Open Call sind hier zu finden.

Programme zu Belarus im HAU und in HELLERAU

Im April befassen sich die Bündnishäuser HAU Hebbel am Ufer und HELLERAU mit der Situation in Belarus nach der gefälschten Präsidentschaftswahl im August 2020. Viele belarussische Künstler:innen mussten ihr Land verlassen, wissend um diejenigen, die sich in politischer Haft befinden. In Berlin und Dresden werden nun künstlerische Arbeiten gezeigt, es bietet sich aber vor allem auch Gelegenheit zur Begegnung und Diskussion. Informationen sind hier zu finden.

Impressionen der Solidaritätskonzerte

Es waren drei sehr bewegende Solidaritätsveranstaltungen für Menschen in und aus der Ukraine in Frankfurt a.M., Dresden und Düsseldorf am 12., 13. und 14. März. Herzlichen Dank allen voran an Mariana Sadovska und Christian Thomé sowie Andreas Krüger, Julia Amme, Banda Comunale, André Erlen, Ekaterine Giorgadze, Stefan Kraft, Viktoria Kravchuk, Margaux Kier, Julia Kulinenko, Nastassja Pielartzik, Arthur Romanowski, Tiny Bridges, Frank Wingold, an alle Beteiligten vor Ort und an die vielen Gäste, die gekommen sind, Solidarität gezeigt haben und nicht zuletzt zahlreich gespendet haben. Hier einige Eindrücke der tief berührenden Abende.

Absichtserklärung zur Unterstützung der Stimmen ukrainischer Künstler:innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und ganz Europa

Gemeinsam mit über 70 Kulturinstitutionen hat das Bündnis internationaler Produktionshäuser die Absichtserklärung zur Unterstützung der Stimmen ukrainischer Künstler:innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und ganz Europa unterzeichnet, die am heutigen 14. März an das ukrainische Kulturministerium übermittelt wurde. Initiiert wurde die Absichtserklärung von Birgit Lengers (Kuratorin des Festivals Radar Ost) und Stas Zhyrkov (Intendant des Left Bank Theatre in Kyiv). Hier geht es zur Erklärung und den unterstützenden Institutionen.

Solidaritätskonzerte für Menschen in und aus der Ukraine

Am 12., 13. und 14. März veranstalten die Bündnishäuser Mousonturm Frankfurt a.M., HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden und FFT Düsseldorf die Solidaritätskonzerte „Mariana Sadovska & Friends“.

 

Statement of Solidarity with the Ukrainian people

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser verurteilt aufs Schärfste den Einmarsch und Kriegsbeginn durch russische Truppen in der Ukraine und den damit verbundenen eklatanten Bruch des Völkerrechts. Wir sind schockiert über dieses Ausmaß an Verletzung von Menschenrechten, über die Gewaltausübung an der ukrainischen Bevölkerung und über die außerordentliche Gefährdung des Friedens in Europa.

Wir erklären uns solidarisch mit allen friedliebenden Menschen und wir stehen ein für den Schutz demokratischer, offener Gesellschaften. Als international arbeitende Produktionshäuser nutzen wir unsere Kontakte und Netzwerke, um mit unseren Möglichkeiten und Arbeitsprogrammen den bedrohten Künstler:innen und Kolleg:innen eine Stimme zu geben und ihnen zur Seite zu stehen.

Hier finden Sie Statements ukrainischer Künstler:innen: VOICES UKRAINE.

Альянс міжнародних виробників рішуче засуджує початок війни і вторгнення російських військ в Україну та пов’язане з цим різке порушення міжнародного права. Ми шоковані рівнем порушень прав людини, насильством проти українського населення та надзвичайною загрозою миру в Європі.

Ми заявляємо про нашу солідарність з усіма миролюбними людьми і стаємо на захист демократичних, відкритих суспільств. Як міжнародні виробникі, ми використовуємо наші контакти та мережі, щоб надати голос митцям і колегам, яким загрожує небезпека, і підтримати їх у наших можливостях та робочих програмах.

 

Akademie für Performing Arts Producer #5 – Open Call

Die Akademie für Performing Arts Producer geht in die 5. Runde: Nach 3 Ausgaben für Producer:innen mit Berufserfahrung und der digitalen Alumni-Spezialausgabe in diesem Jahr bietet das Bündnis internationaler Produktionshäuser e.V. im Jahr 2022 eine Akademie für Berufsanfänger:innen an. Die Ausschreibung ist hier zu finden. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2021.

 

#TakeCareResidenzen Publikation

Gerade erschienen: Zum Abschluss des Förderprogramms #TakeCareResidenzen, das im Rahmen des #TakeThat-Maßnahmenpakets realisiert wurde, gibt der Fonds Darstellende Künste in Zusammenarbeit mit dem Bündnis internationaler Produktionshäuser und dem flausen+bundesnetzwerk eine Publikation heraus, in der die Entstehung und die Umsetzung sowie die Zukunftsfähigkeit des Programms reflektiert werden. Ergänzend geben geförderte Künstler:innen einen Einblick in ihre #TakeCareResidenzen. Die Publikation ist als PDF hier verfügbar.

 

#TakeHeart

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. mit Mitteln des Neustart Kultur II Programmes der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien (BKM) wird für Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen von #TakeHeart unter anderem die Absolvent:innen Residenzförderung an allen Bündishäusern aufgebaut. Alle Informationen zur Residenzförderung sind hier zu finden.

 

TRANSFORMATIONEN: Gespräche und Positionen aus den Freien Darstellenden Künsten

In Zusammenarbeit mit dem Fonds Darstellende Künste fand am 05. Juni 2021 im Rahmen von CLAIMING COMMON SPACES III die Online-Veranstaltung „TRANSFORMATIONEN – Gespräche und Positionen aus den Freien Darstellenden Künsten“ statt. Hier finden Sie den Mitschnitt der Gesprächsrunde.

 

CLAIMINC COMMON SPACES III: WELCOME TO THE PLEASUREZONE
Nachdem CLAIMING COMMON SPACES im vergangenen Jahr entfallen musste, hat Kampnagel nun eine Variante erarbeitet, die stattfinden kann und trotzdem keine rein digitale Veranstaltung ist. Im Huckepack mit dem Live Art Festival wird CLAIMING COMMON SPACES III vom 03. – 13. Juni auf Kampnagel in Hamburg, aber zum Teil auch in den Städten der Bündnishäuser, erlebbar sein. WELCOME TO THE PLEASUREZONE ist eine Versuchsanordnung für eine Zeit, in der wir Begegnungen wieder und neu lernen. Weitere Infos hier.

Open Call: Corona Iconics
Vom 03. – 13. Juni 2021 findet auf Kampnagel in Hamburg die dritte Ausgabe von CLAIMING COMMON SPACES mit dem Titel WELCOME TO THE PLEASUREZONE statt. Weitere Informationen zum Festival sind hier zu finden!

Bereits vorab laden die 7 Häuser des Bündnisses die Öffentlichkeit zur Teilnahme an einem Open Call ein:

OPEN CALL: CORONA-ICONICS. PANDEMISCHE UMNUTZUNGEN; ANEIGNUNGEN; VERDRÄNGUNGEN

 

#TakeCareResidenzen
Die Ergebnisse der 4. Förderrunde #TakeCareResidenzen im Rahmen von #TakeThat des Fonds Darstellende Künste sind online. „Die #TakeCareResidenzen haben künstlerische Prozesse, Entwürfe und auch neue wertvolle Beziehungen mit unseren Häusern ermöglicht, die für die Zeit nach der Pandemie wichtige Perspektiven eröffnen“, beschreiben die Intendant:innen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser den auf Langfristigkeit ausgelegten Wirkungsgrad der Förderung.

 

Akademie Kunst und Begegnungen
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser bietet mit der im Lockdown 2020 neu gegründeten Akademie Kunst und Begegnungen ein Programm für Vernetzung und Weiterbildung im Bereich künstlerischer Begegnungsformate. Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an der ersten Ausgabe endete am 05. April 2021.
Weitere Informationen: hier

 

Initiative GG 5.3 Weltoffenheit
Öffentliche Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen haben den staatlichen Auftrag, Kunst und Kultur, historische Forschung und demokratische Bildung zu fördern und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Dafür braucht es eine Öffentlichkeit, die auf der Basis des Grundgesetzes kontroverse Debatten ermöglicht. Der gemeinsame Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus und jede Form von gewaltbereitem religiösem Fundamentalismus stehen im Zentrum der Initiative GG 5.3 Weltoffenheit, an der auch das Bündnis internationaler Produktionshäuser beteiligt ist. Bitte finden Sie hier das Plädoyer (dt./engl.). Der komplette Mitschnitt der Pressekonferenz vom 10.12.2020 (Tag der Menschenrechte) inkl. Statements der Initiator:innen steht hier zur Verfügung.

 

#TakeCareResidenzen
Im Rahmen des Rettungspaketes NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der #TakeThat-Fördermaßnahmen des Fonds Darstellende Künste führt das Bündnis internationaler Produktionshäuser #TakeCareResidenzen durch. Sie kommen ausgewählten, frei produzierenden Künstler:innen und Gruppen zu Gute, die durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie existenziell betroffen und mit den 7 Produktionshäusern assoziiert sind. Sie sind mit monatlich € 2.500 ausgestattet und werden für mindestens 2 Monate vergeben. Das Verfahren verantwortet der Fonds in Zusammenarbeit mit dem Bündnis internationaler Produktionshäuser. Über die von den Produktionshäusern ausgewählten Künstler:innen, Gruppen und Residenzvorhaben entscheidet das Kuratorium des Fonds. Für das #TakeCareResidenzen-Progamm stehen dem Bündnis € 3,7 Millionen zur Verfügung. Es begann am 1. November 2020 und endet am 31. August 2021. Informationen über die Künstler:innen und -gruppen, die in den ersten drei Förderrunden ausgewählt wurden, finden Sie hier.

 

Die erste Übersichtspublikation des Bündnisses ist erschienen und steht zum Download auf Deutsch und Englisch bereit. Darin geben wir einen Einblick in Prozesse, Formate, gemeinsame Programme und künstlerische Positionen des seit 2016 bestehenden Zusammenschlusses der 7 Arbeits- und Spielstätten für die freien darstellenden Künste. Ein Statement des Soziologen Dirk Baecker sowie Beiträge der Journalist*innen Eva Behrendt und Falk Schreiber runden die Dokumentation mit einem Blick von außen ab.

 

Die 2. Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus findet im Frühjahr 2021 mit 20 Teilnehmer*innen statt. Ebenso setzt das Bündnis die Akademie für Performing Arts Producer in 2021 fort – aufgrund von Covid-19 mit einer Sonderausgabe ALLES ANDERS, an der ausschließlich die Alumni der bisherigen 3 Akademien teilnehmen werden.

Einzelvorhaben der 7 Bündnishäuser

Mehr Infos finden Sie auf den jeweiligen Webseiten von FFT Düsseldorf – HAU Hebbel am Ufer Berlin – HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden – Kampnagel Hamburg – Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main – tanzhaus nrw Düsseldorf und PACT Zollverein Essen.

(c) Gergely Ofner