Claiming Common Spaces IV: Cool Down

„Claiming Common Spaces“ ist Festival, thematische Plattform und Arbeitstreffen zugleich. Unter dem Titel „Cool Down“ rückt die vierte Ausgabe unseren Umgang mit dem Planeten Erde ins Zentrum. Die Klimakrise erfordert ein radikales Umdenken und Agieren, das alle gesellschaftlichen und politischen Handlungsfelder umfasst. Ob in der Ökonomie, der Bildung, der Technologie, der Stadt- und Landschaftsplanung oder der Kultur – wir brauchen dringend neue Bedingungen und Praktiken für eine lebenswerte Zukunft und für das Zusammenleben mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen.

Mit Tanz- und Theaterproduktionen, Installationen, partizipativen Performances, Panels und interaktiven Werkstätten lädt das künstlerische Programm von „Claiming Common Spaces IV: Cool Down“ ein zu Reflexion, Beteiligung, Aktion und ästhetischer Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, vor die uns die gegenwärtige Situation stellt. Sinnliche, körperlich wie emotional aktivierende Erfahrungsräume und Diskurse sollen dazu anregen, über ein neues Miteinander nachzudenken, Handlungsoptionen und Kompetenzen zu erweitern, die Potenziale der Kunst auszureizen und eine Haltung zur Klimakrise einzunehmen.

Hier geht es zur Programmübersicht.

Das gemeinsame Festival des Bündnisses internationaler Produktionshäuser findet in diesem Jahr in Essen und Dresden statt:
20. — 26.06.22 bei PACT und
01. — 09.07.22 in HELLERAU — Europäisches Zentrum der Künste

Programm-Team PACT Zollverein: Juliane Beck, Katharina Heib, Stefan Hilterhaus, Maja Zimmermann
Programm-Team HELLERAU: Carena Schlewitt, Rosa Müller, Saskia Ottis, André Schallenberg

 

„Claiming Common Spaces IV: Cool Down“ ist ein Projekt im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die Dresdner Ausgabe von „Cool Down“ wird gefördert von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.