CLAIMING COMMON SPACES II: KUNST & DIGITALES LEBEN 23. bis 25. Mai 2019
FFT Düsseldorf und tanzhaus nrw

In Alltag, Politik und Kunst ist das Digitale so allgegenwärtig wie unsichtbar. Staatliche Kontrolle, die Monopole der großen Plattformen und das Versprechen der Partizipation – das digitale Leben ist umstritten und umkämpft wie lange nicht. Vor dem Hintergrund dieser Ambivalenz lädt CLAIMING COMMON SPACES II ein, die Möglichkeiten zur Aneignung digitaler Praktiken zu erkunden und die Zukunft gemeinschaftlicher Räume zu entwerfen. Wie lässt sich das Digitale als gemeinsames Wirkungsfeld für künstlerische Arbeit und ihre Kontexte gestalten und beanspruchen? Workshops, Vorträge, Diskussionen und Performances beleuchten die Interaktion von menschlichen und technischen Körpern, die algorithmische Verwertung von Datenspuren in der Stadt, die Zukunft öffentlicher Infrastrukturen und Institutionen. Wo liegen die Chancen, unseren digitalen Alltag mitzugestalten?

 

Ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser: FFT Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Kampnagel (Hamburg), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt am Main), PACT Zollverein (Essen), tanzhaus nrw (Düsseldorf).

 

Claiming Common Spaces II_Magazin zum Blättern

TROLLWUT Ein Diskurs-Musical | Ab 13 Jahren | Uraufführung Koproduktion pulk fiktion, FFT Düsseldorf, LOT Braunschweig, Junges Nationaltheater Mannheim & FWT Köln Konzept pulk fiktion | Regie Hannah Biedermann | Performance Norman Grotegut, Manuela Neudegger, Nicolas Schneider, Conni Trieder | Musik Nicolas Schneider und Conni Trieder | Choreografie Elisa Hofmann | Ausstattung Ria Papadopoulou | Technik und Licht Peter Behle | Produktionsleitung Esther Schneider
Düsseldorf

pulk fiktion
Trollwut – ein Diskursmusical

FFT